Vergleich · WordPress und Webflow

WordPress oder Webflow?Ein ehrlicher Vergleich.

Beide Systeme sind gut – für unterschiedliche Vorhaben. Hier siehst du, worin sie sich unterscheiden, was sie im Jahr ungefähr kosten und wann welches zu deiner Website passt.

Geöffneter Brand Guide mit NEURATH-Logo und Typografie-Seite, daneben Briefpapier und VisitenkartenGeöffneter Brand Guide mit NEURATH-Logo und Typografie-Seite, daneben Briefpapier und Visitenkarten
Kurz gesagt

Es gibt kein besseres System.Nur ein passenderes.

Webflow passt, wenn …

  • du eine individuell gestaltete Website willst, ohne Theme-Vorlage
  • du Texte und Bilder selbst ändern willst, direkt auf der Seite
  • du dich nicht um Updates, Plugins und Hosting kümmern möchtest
  • deine Website vor allem informieren und Anfragen bringen soll

WordPress passt, wenn …

  • du einen großen Online-Shop mit vielen Sonderfunktionen planst
  • du auf spezielle Plugins angewiesen bist, etwa für Mitgliederbereiche
  • du die Website auf einem eigenen Server betreiben willst
  • ein Entwicklerteam die Website ohnehin laufend betreut
Im Detail

Neun Themen,nebeneinander.

Ohne Punkte- oder Sternesystem – jede Zeile beschreibt, wie das jeweilige System mit dem Thema umgeht.

  • Gestaltung

    WordPress

    Meist auf Basis eines Themes oder Page Builders. Individuelle Gestaltung braucht Entwicklung.

    Webflow

    Visuelle Umsetzung mit HTML und CSS. Individuelles Design ohne Theme-Vorlage.

  • Inhalte pflegen

    WordPress

    Im Dashboard. Bearbeitung und Ansicht der Seite sind getrennt.

    Webflow

    Texte und Bilder direkt auf der Seite ändern. CMS für Blog, Projekte oder Stellen.

  • Erweiterungen

    WordPress

    Sehr großes Angebot an Plugins für fast jede Funktion.

    Webflow

    Viele Funktionen eingebaut, dazu Apps und Integrationen. Deutlich weniger Erweiterungen als bei WordPress.

  • Updates und Backups

    WordPress

    Kern, Theme und Plugins brauchen regelmäßig Updates. Backups richtest du selbst oder beim Hoster ein.

    Webflow

    Updates spielt Webflow selbst ein. Backups und frühere Versionen sind enthalten.

  • Sicherheit

    WordPress

    Hängt stark von Pflege, Plugins und Hosting ab.

    Webflow

    Hosting, SSL und Schutzmaßnahmen betreibt Webflow.

  • Hosting und Ladezeit

    WordPress

    Freie Wahl des Hosters. Die Ladezeit hängt von Hosting, Theme und Plugins ab.

    Webflow

    Hosting über ein weltweites Servernetz ist im Tarif enthalten.

  • SEO-Grundlagen

    WordPress

    Über Plugins wie Yoast oder Rank Math.

    Webflow

    Meta-Angaben, Sitemap, Weiterleitungen und Alt-Texte direkt im System.

  • Online-Shop

    WordPress

    Mit WooCommerce auch sehr umfangreiche Shops möglich.

    Webflow

    Eigener Shop-Bereich für kleinere Sortimente. Für große Shops sind oft andere Systeme sinnvoller.

  • Unabhängigkeit

    WordPress

    Open Source. Eigener Server und Wechsel des Hosters jederzeit möglich.

    Webflow

    Läuft nur bei Webflow. Code-Export ist möglich, aber ohne CMS-Funktionen.

Laufende Kosten

Was kostet wasim Jahr?

Eine Beispielrechnung für eine Unternehmenswebsite. Die Beträge sind Richtwerte und hängen von Tarif und Anbieter ab. Gestaltung und Umsetzung der Website sind nicht enthalten.

Pro Jahr

Webflow

  • Grundgebühr (Hosting und CMS)
    ca. 300 €
  • E-Mail-Anbieter inkl. Domain
    ca. 60 €
  • Caching-Plugin
    inklusive
  • SEO-Plugin
    inklusive
  • Wartungsvertrag (Backups, Updates, Sicherheit)
    inklusive
Gesamt
ca. 360 €
Pro Jahr

WordPress

  • Grundgebühr (Hosting und CMS)
    ca. 120 €
  • E-Mail-Anbieter inkl. Domain
    inklusive
  • Caching-Plugin
    ca. 59 €
  • SEO-Plugin
    ca. 69 €
  • Wartungsvertrag (Backups, Updates, Sicherheit)
    ca. 200 €
Gesamt
ca. 448 €
Meine Empfehlung

Ich arbeite mit Webflow –und sage dir, wenn es nicht passt.

Ich setze Websites in Webflow um, weil Gestaltung und Umsetzung so in einer Hand bleiben und du Inhalte danach selbst pflegen kannst. Wenn für dein Vorhaben WordPress oder ein anderes System besser geeignet ist, sage ich dir das im Erstgespräch.

Webflow Certified Partner
Häufige Fragen

Fragen zu WordPress und Webflow.

Noch etwas offen? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir auch deine persönlichen Fragen.

Nicht grundsätzlich. Beide Systeme sind gut – für unterschiedliche Vorhaben. Webflow passt, wenn du eine individuell gestaltete Website willst, Inhalte selbst pflegen möchtest und dich nicht um Updates, Plugins und Hosting kümmern willst. WordPress passt eher bei großen Online-Shops, speziellen Plugins oder wenn die Website auf einem eigenen Server laufen soll.

Ja. Texte und Bilder änderst du direkt auf der Seite. Für wiederkehrende Inhalte wie Blog, Projekte oder Stellenangebote gibt es das CMS, in dem du neue Einträge anlegst.

Nein. Updates spielt Webflow selbst ein. Backups und frühere Versionen der Website sind enthalten. Bei WordPress brauchen Kern, Theme und Plugins dagegen regelmäßig Updates, und Backups richtest du selbst oder beim Hoster ein.

Die Grundlagen sind direkt im System enthalten: Meta-Angaben, Sitemap, Weiterleitungen und Alt-Texte. Bei WordPress kommen diese Funktionen meist über Plugins wie Yoast oder Rank Math dazu. Wie gut eine Website gefunden wird, hängt in beiden Fällen vor allem von Inhalten und Struktur ab.

In der Beispielrechnung auf dieser Seite liegen die laufenden Kosten bei rund 360 € im Jahr für Hosting, CMS sowie E-Mail-Anbieter inklusive Domain. Die Beträge sind Richtwerte und hängen von Tarif und Anbieter ab. Gestaltung und Umsetzung der Website sind darin nicht enthalten.

Ja, zum Teil. Eine Webflow-Website läuft nur bei Webflow. Der Code lässt sich exportieren, allerdings ohne CMS-Funktionen. WordPress ist Open Source und lässt sich auf einem eigenen Server betreiben oder zu einem anderen Hoster umziehen.

Ja. Beim Umzug übernehme ich die Inhalte, baue die Gestaltung in Webflow neu auf und richte Weiterleitungen ein, damit bestehende Links erreichbar bleiben. Wie das im Detail abläuft, siehst du auf der Seite Umzug zu Webflow.

Unverbindliches Erstgespräch

Unsicher, welches System passt?

Erzähl mir, was deine Website können soll. Im kostenlosen Erstgespräch sage ich dir, ob Webflow dafür die richtige Wahl ist.

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    Wenn ein anderes System besser passt, sage ich dir das.
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Sascha Neurath, Webdesigner und Webflow-Entwickler
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