Framer oder Webflow?Was trägt deine Website weiter?
Beide sind moderne Website-Baukästen ohne Plugins und Updates. Der Unterschied zeigt sich, sobald deine Website wächst: bei Inhalten, Struktur und Kosten.


Framer ist schnell.Webflow trägt weiter.
Webflow passt, wenn …
- deine Website mit Blog, Projekten, Leistungen oder Stellen wachsen soll
- dir Struktur, SEO und sauberer Code wichtig sind
- du Inhalte selbst pflegen willst, ohne in die Gestaltung einzugreifen
- später ein Shop oder weitere Sprachen dazukommen können
Framer passt, wenn …
- eine kleine Landingpage oder ein Portfolio schnell online soll
- aufwendige Animationen im Vordergrund stehen
- dein Team ohnehin in Figma gestaltet
- nur wenige Inhalte regelmäßig gepflegt werden
Neun Themen,nebeneinander.
Jede Zeile beschreibt, wie das jeweilige System mit dem Thema umgeht. Tarifangaben: Stand November 2026.
Gestaltung
FramerSchneller Einstieg, ähnlich wie Figma. Ideal für Entwürfe und kleinere Seiten.
WebflowArbeitet nah an HTML und CSS mit Klassen und Komponenten – präzise Kontrolle über Aufbau und Code.
Animationen
FramerEine der größten Stärken: Effekte und Übergänge sind schnell umgesetzt.
WebflowInteraktionen und GSAP-Animationen direkt im Designer – auch komplexe Abläufe.
CMS
FramerSammlungen für Blog oder Projekte. Pro-Tarif: 10 Sammlungen, 2.500 Einträge.
WebflowVerknüpfte Sammlungen, Filter und Vorlagen. Premium-Tarif: 40 Sammlungen, 20.000 Einträge.
Inhalte pflegen
FramerBearbeitung im Framer-Editor. Weitere Bearbeiter kosten extra.
WebflowTexte und Bilder im Editor-Modus direkt auf der Seite ändern, ohne die Gestaltung zu berühren.
SEO-Grundlagen
FramerMeta-Angaben und Sitemap. Weiterleitungen erst im Pro-Tarif.
WebflowMeta-Angaben, Sitemap, Weiterleitungen und Alt-Texte, dazu klar strukturiertes HTML.
Hosting
FramerBei Framer, mit schnellen Ladezeiten.
WebflowBei Webflow über ein weltweites Servernetz, Sicherheitsfunktionen inklusive.
Online-Shop
FramerKein eigener Shop. Nur über Plugins oder eine Shopify-Anbindung.
WebflowEigener Shop-Bereich mit separaten E-Commerce-Tarifen.
Code-Export
FramerKein Export des Website-Codes.
WebflowExport von HTML, CSS und JavaScript möglich, ohne CMS-Funktionen.
Umfeld
FramerWachsende Community und viele Vorlagen.
WebflowGroßes Netz zertifizierter Partner, Webflow University und Apps-Marketplace.
Mehr Inhaltfür weniger Geld.
Beispiel: eine Unternehmenswebsite mit Blog, Projekten, Leistungen und Stellen – also mehr als zwei CMS-Sammlungen. Dafür braucht es bei Framer den Pro-Tarif, bei Webflow den Premium-Tarif. Preise in US-Dollar bei jährlicher Zahlung, zzgl. MwSt., Stand November 2026.
Webflow
- Tarif mit CMS (pro Monat)25 $ · Premium
- Sammlungen im CMS40
- Einträge im CMS20.000
- Weiterleitungeninklusive
- Code-Exportmöglich
Framer
- Tarif mit CMS (pro Monat)30 $ · Pro
- Sammlungen im CMS10
- Einträge im CMS2.500
- Weiterleitungeninklusive
- Code-Exportnicht möglich
Ich arbeite mit Webflow –und sage dir, wenn es nicht passt.
Ich setze Websites in Webflow um, weil Gestaltung und Umsetzung so in einer Hand bleiben und du Inhalte danach selbst pflegen kannst. Wenn für dein Vorhaben Framer oder ein anderes System besser geeignet ist, sage ich dir das im Erstgespräch.
Partner certification
Webflow 101
Layouts level 1
Layouts level 2
CMS
Fragen zu Framer und Webflow.
Noch etwas offen? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir auch deine persönlichen Fragen.
Nicht grundsätzlich. Beide Systeme sind gut – für unterschiedliche Vorhaben. Webflow passt, wenn du eine individuell gestaltete Website willst, Inhalte selbst pflegen möchtest und dich nicht um Updates, Plugins und Hosting kümmern willst. WordPress passt eher bei großen Online-Shops, speziellen Plugins oder wenn die Website auf einem eigenen Server laufen soll.
Ja. Texte und Bilder änderst du direkt auf der Seite. Für wiederkehrende Inhalte wie Blog, Projekte oder Stellenangebote gibt es das CMS, in dem du neue Einträge anlegst.
Nein. Updates spielt Webflow selbst ein. Backups und frühere Versionen der Website sind enthalten. Bei WordPress brauchen Kern, Theme und Plugins dagegen regelmäßig Updates, und Backups richtest du selbst oder beim Hoster ein.
Die Grundlagen sind direkt im System enthalten: Meta-Angaben, Sitemap, Weiterleitungen und Alt-Texte. Bei WordPress kommen diese Funktionen meist über Plugins wie Yoast oder Rank Math dazu. Wie gut eine Website gefunden wird, hängt in beiden Fällen vor allem von Inhalten und Struktur ab.
In der Beispielrechnung auf dieser Seite liegen die laufenden Kosten bei rund 360 € im Jahr für Hosting, CMS sowie E-Mail-Anbieter inklusive Domain. Die Beträge sind Richtwerte und hängen von Tarif und Anbieter ab. Gestaltung und Umsetzung der Website sind darin nicht enthalten.
Ja, zum Teil. Eine Webflow-Website läuft nur bei Webflow. Der Code lässt sich exportieren, allerdings ohne CMS-Funktionen. WordPress ist Open Source und lässt sich auf einem eigenen Server betreiben oder zu einem anderen Hoster umziehen.
Ja. Beim Umzug übernehme ich die Inhalte, baue die Gestaltung in Webflow neu auf und richte Weiterleitungen ein, damit bestehende Links erreichbar bleiben. Wie das im Detail abläuft, siehst du auf der Seite Umzug zu Webflow.
Unsicher, welches System passt?
Erzähl mir, was deine Website können soll. Im kostenlosen Erstgespräch sage ich dir, ob Webflow dafür die richtige Wahl ist.
- Erst kennenlernen, dann entscheidenDas Erstgespräch ist kostenlos. Du entscheidest danach in Ruhe.
- Ehrliche EinschätzungWenn ein anderes System besser passt, sage ich dir das.
- Direkt mit mirDu sprichst mit Sascha – mit der Person, die deine Aufgabe umsetzt.

